Wie man das Ventil während des Betriebs wartet

1. Halten Sie das Ventil sauber.

Halten Sie die äußeren und beweglichen Teile des Ventils sauber und achten Sie auf den einwandfreien Lack. Die Oberfläche des Ventils, das Trapezgewinde an Spindel und Spindelmutter, der Gleitteil der Spindelmutter und deren Halterung sowie das Getriebe, die Schnecke und andere Bauteile neigen dazu, stark zu verschmutzen, beispielsweise durch Staub, Ölflecken und Materialrückstände. Dies führt zu Verschleiß und Korrosion am Ventil.

Das Ventil muss daher stets sauber gehalten werden. Staub sollte im Allgemeinen mit einer Bürste und Druckluft entfernt oder mit einer Kupferdrahtbürste gereinigt werden, bis die bearbeitete und die Passfläche metallisch glänzen und die Lackierung ihre ursprüngliche Farbe wiedererkennt. Der Kondensatableiter ist mindestens einmal pro Schicht von einer speziell dafür beauftragten Person zu überprüfen. Der untere Stopfen des Spülventils und des Kondensatableiters ist regelmäßig zur Reinigung zu öffnen oder das Ventil zur Reinigung zu demontieren, um ein Verstopfen durch Schmutz zu verhindern.

2. Halten Sie das Ventil geschmiert.

Die Schmierung des Ventils, des Trapezgewindes, der Gleitteile der Spindelmutter und der Halterung, der Eingriffsflächen der Lagerposition, des Getriebes und des Schneckenrads sowie aller anderen zugehörigen Teile muss optimal gewährleistet sein, um Reibung und Verschleiß zu minimieren. Teile ohne Ölmarkierung oder Einspritzdüse, die im Betrieb leicht beschädigt werden oder verloren gehen können, müssen so gewartet werden, dass die Schmierung sichergestellt ist.

Schmierteile sollten regelmäßig und unter den jeweiligen Bedingungen geölt werden. Häufig geöffnete Ventile mit hohen Temperaturen sollten einmal wöchentlich bis monatlich geölt werden. Bei seltener Öffnung und nicht zu hohen Temperaturen kann der Ölwechselintervall verlängert werden. Als Schmierstoffe eignen sich Motoröl, Butter, Molybdändisulfid und Graphit. Motoröl ist für Hochtemperaturventile ungeeignet; auch Butter ist nicht geeignet, da sie schmelzen und auslaufen. Für Hochtemperaturventile empfiehlt sich die Zugabe von Molybdändisulfid und das Auftragen von Graphitpulver. Die Verwendung von Fetten oder anderen Schmierstoffen für außenliegende Teile wie Trapezgewinde und Verzahnungen führt leicht zu Staubverunreinigungen. Molybdändisulfid und Graphitpulver hingegen verhindern Staubverunreinigungen und bieten eine bessere Schmierwirkung als Butter. Graphitpulver lässt sich nicht sofort auftragen und sollte mit etwas Maschinenöl oder Wasser zu einer Paste verdünnt werden.

Das Kegelventil mit Ölfülldichtung muss gemäß der vorgegebenen Zeit mit Öl befüllt werden, da es sonst sehr leicht verschleißt und undicht wird.

Außerdem ist es verboten, gegen das Ventil zu klopfen, schwere Gegenstände darauf abzustützen oder darauf zu stehen, um Verschmutzungen oder Beschädigungen zu vermeiden. Dies gilt insbesondere für Ventile aus nichtmetallischem Material wie Gittertüren oder Gusseisenventile.

Die Wartung elektrischer Geräte ist sicherzustellen. Diese Wartung sollte in der Regel mindestens einmal monatlich erfolgen. Die Wartung umfasst Folgendes: Die Oberflächen müssen staubfrei gereinigt und frei von Dampf- und Ölrückständen sein. Dichtheit und Dichtheit aller Dichtungsflächen und -punkte müssen gewährleistet sein. Die Schmierteile müssen gemäß den Vorschriften mit Öl befüllt und die Ventilspindelmutter mit Fett geschmiert sein. Alle Teile der elektrischen Anlage müssen einwandfrei funktionieren, keine Phasenausfälle aufweisen, Steuerschalter und Thermorelais dürfen nicht auslösen und die Anzeigelampen müssen korrekte Informationen anzeigen.

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Veröffentlichungsdatum: 04.06.2021